Almzeit Highlights

in Sölden

Zeit zum Spielen

ZEIT zum Spielen

Oben toben oder daneben schweben? Sieben magische Buchstaben thronen frech auf der Gaislachkoglbahn-Mittelstation und läuten die ALMZEIT ein. Klettern, schweben, schaukeln, heben: Jeder Buchstabe ist drei Meter hoch und bittet kleine Wanderer zum Spielen! Und während die Kinder auf dem T schaukeln oder über das A rutschen, genießen die Eltern den magischen Blick auf die Berge.



 

Zeit zum Ausbalancieren

ZEIT zum Balancieren

Wer kann besser balancieren, klettern oder schweben? Nur wenige Meter von der Gaislachkoglbahn-Mittelstation entfernt testen Familien spielerisch ihr Körpergefühl: Im Motorik-Trainingsparcours gilt es, so geschickt und schnell wie möglich verschiedene Aufgaben zu lösen und den Weg über Wackelbalken, Balancierparcours, Kletternetz, Stangendickicht, Schwebebalken und Co. ins Ziel auf die Aussichtsplattform zu finden!

 

Zeit zum Entspannen

ZEIT zum Entspannen

Wer die Berge entdeckt, darf sich zwischendurch auch ausruhen und seine müden Beine entspannen. Wie wäre es mit einer Pause mitten in der Natur? Ist mal keine Hütte zum Relaxen in der Nähe, bieten eine Holzplattform mit vier Doppelliegen und zehn Holz-Relaxliegen im Ötztal-Design einen Platz für eine kleine, bequeme Auszeit!

 

Zeit für Alm & Alpen

ZEIT für Alm & Alpen

Zwischen Wäldern und Berggipfeln kann man die Natur mit allen Sinnen genießen: Der ALMENRAUM der Ötztaler Berge bezaubert mit saftigen Wiesen und Matten und öffnet den Blick für die Natur; im ALPENRAUM flitzen kleine Berghexen über Stock und Stein, während große Wanderer den Ausblick genießen und Zeit für ein bisschen Stille finden.

 

Zeit zum Schweben

ZEIT zum Schweben

Der Blick nach oben begleitet Wanderer stets auf ihrem Weg durch die Berge, doch man muss nicht immer in Bewegung sein, um den Himmel über der Bergwelt zu bestaunen. Liegen, hängen, schweben: Bei der ALMZEIT sorgen mehrere schwebende Hängematten für eine kleine Auszeit und lassen die Seele zwischendurch mal baumeln.

 

Zeit zum Genießen

ZEIT zum Genießen

Es knistert, es duftet, es schmeckt: Mitten in der Natur wartet das nächste Abenteuer auf Familien! Im WALDRAUM entdecken hungrige Wanderer auf dem Grillplatz eine grüne Oase und vor allem einen Ort, an dem sich die ganze Familie ihre gemeinsame Zeit mit knusprigen Schmankerln vom Grill schmecken lässt.

 

Zeit für den Gipfel

ZEIT zum Entspannen

Lässt man Wald und Wiesen hinter sich, nähert man sich der magischen Gipfelwelt von Sölden, als ob man durch ein Tor in eine andere Welt wandern würde: Grüne Wiesen und saftige Matten machen nun Platz für eine karge, steinerne Bergwelt, deren raue Gipfel wie gemalt in den Himmel ragen und deren Ausblick einem fast die Sprache raubt.

 

Zeit für das Eis

ZEIT für das Eis

Wenn man denkt, dass es gar nicht höher gehen kann, wird man in Sölden erneut von der magischen Bergwelt überrascht: Weit über den Gipfeln entdecken mutige Wanderer den Übergang von der kargen Gipfelwelt in die hochalpine Gletscherwelt, deren ewiges Eis kleine und große Bergfans zum Staunen bringen.

 
 

Märchenzeit

Zeit für Geschichten

Kleinen Bergabenteurern wird der Weg manchmal zu lange, doch das heißt nicht, dass die Wanderung vorbei ist: Spielerisch lockt der ZWERGERLWEG Kinder mit bunten Geschichten und Märchen und lässt sie mit viel Fantasie vergessen, dass das Ziel noch nicht erreicht ist. Und während die Kleinen staunen, erleben und entdecken, können Eltern sich entspannen – und ihre eigene Geschichten erzählen!

 
 

Seenzeit

Zeit für Seen

Erfahrenere Wandersleute erobern in der Ötztaler Bergwelt nicht nur Almen und Gipfel, sondern auch die magische Seenwelt! Insgesamt fünf malerische Seen warten auf Natur- und Wasserliebhaber, die den SEENWEG erleben wollen. Mitzubringen sind bergsteigerisches Können, Trittsicherheit und eine gute Kondition! Länge: ca. 10 km; Dauer: ca. 6,5 h; Höhenmeter: ca. 950 m Aufstieg und ca. 1.650 m Abstieg
Die Route: Auffahrt mit der Gaislachkoglbahn zum Gaislachkogl, von dort geht es in Serpentinen steil zum Gaislachsee. Abstieg bis zur Weggabelung zum Tiefenbachgletscher, dann führt der Weg angenehm ansteigend über Geländekanten bis zum versandeten Petznersee und in ein paar Minuten zum Parkplatz am Tiefenbachgletscher. Links geht es weiter zum Speichersee Tiefenbach, Abstieg zum Restaurant Tiefenbachgletscher. Eine kleine Pause ist die Busfahrt vom Tiefenbachgletscher durch den Tunnel zum Rettenbachgletscher. Weiter geht es vorbei an der St. Bernhardkapelle über große Geröllfelder in das Rettenbachkar und weiter steiler zum Schwarzsee. Ab hier geht es nur mehr bergab mit Blick auf den Speichersee Rotkogl, vorbei an der Rotkoglhütte zur Bergstation der Giggijochbahn. Zum Schluss geht’s mit der Gondelbahn nach Sölden zurück ins Tal.
Tipp: Wem die Kraft ausgeht, der ruft ein Hüttentaxi!

 

 

Per Pedales zur BIKEZEIT

Auf den Singletrails hoch über Sölden spürst du ihn voll, den  Flow! Zum Beispiel: Die 4,6 km lange Abfahrt vom Gaislachkogl zur Mittelstation ist die höchste Mountainbike-Abfahrt Österreichs. Auch bei der Gletscherexpress-Tour mit 26 km und 1.583 Höhenmetern trittst du den Bergen sehr sportlich näher! Sanfte Trailrunden und Routen für Genuss(E-)radler verlängern die BIKEZEIT ebenso wie angenehme Auffahrtshilfe durch die Bergbahnen.